Daniel Niederer - Holistische Kinesiologie




Kinesiologie - "Lehre der Bewegung".





Die Kinesiologie findet immer mehr Anerkennung in unserer Gesellschaft. An vielen Schulen werden bereits Techniken wie "Brain Gym" in die Schule integriert, weil das Lernen damit ganz einfach besser geht. Die Schüler aktivieren durch Rubbeln an bestimmten Punkten am Körper den Energiefluss und durch spezielle Bewegungs-Übungen werden beide Hirnhälften aktiviert.
Die therapeutische Arbeit mit dem Klienten beschränkt sich nicht nur auf den materiellen Körper. Vielmehr dient der Körper als Zeigerinstrument um Blockaden auf anderen Körperebenen aufzudecken.
Nun gibt es in der Kinesiologie zahlreiche Konzepte, teilweise ganz unterschiedlich in der Technik oder an deren Ansätzen. Gemeinsam aber haben alle, Blockaden zu lösen und den Energiefluss wieder herzustellen. Wie gut die Erfogschancen sind, hängt von verschieden Faktoren zusammen. Der Therapeut mit seinen Konzepten, seiner Intuition und vor allem sein Klient spielt da eine entscheidende Rolle. Kann er sich achten und annehmen mit all seinen positiven und negativen Eigenschaften? Ist er bereit, an sich zu arbeiten, sich zu verändern, Verantwortung für sich selber zu übernehmen? Lässt er zu, dass in ihm Gesundheit werden kann? Oft verhindern eingeschränkte Glaubensmuster, dass der gewünschte Erfolg trotz Therapie ausbleibt. Hier gilt es, auch auf der mentalen Ebene die entsprechenden, befreienden Glaubenssätze zu finden und zu stärken.
Kinesiologie als Therapiemethode ist aber vielen immer noch eine undurchsichtige Angelegenheit, weil das Arbeiten mit dem Klienten nicht immer direkt am materiellen Körper stattfindet. Viele möchten nicht zulassen, dass es Dinge gibt, die das physische Auge nicht wahrnehmen kann. Mit Kinesiologie kann aber auf einfachste Art gezeigt werden, dass wir auf anderen Ebenen auch Empfänger sind und dadurch unser materieller Körper in direkter Weise beeinflusst wird.